bird-cage.com verkauft für US-Dollar 173.000

 

bird-cage.com wird von SEO Dave Hermansen für $1.800 gekauft, relaunched, optimiert und nach drei Jahren verkauft für satte $173.000. Das Problem bei so einer Sache ist, dass man eben erst einen Käufer finden muss, der dass Projekt richtig wertschätzen kann, dann klappt das auch mit einem anständigen Verkaufpreis. Allerdings sollte man dann den Verkauf nicht an die grosse Glocke hängen, denn Google is watching you…und wenn Google diese Sache nicht gefällt, ist man ganz quickie weg vom Fenster ;-)

 
 

Flash und Suchmaschinenoptimierung sollen sich nicht mehr ausschliessen

 

Neues zum Thema "Flash und Suchmaschinenoptimierung"

Lange Zeit galten Flash und Suchmaschinenoptimierung (SEO) als zwei unvereinbare Ziele. Homepage-Betreiber hatten Schwierigkeiten, attraktive Flash-Websites für die Positionierung in Google und den anderen Suchmaschinen zu optimieren. Nun gab die Firma Adobe, welche Flash im Jahr 2005 von Macromedia übernahm, bekannt, dass dass Unternehmen in Kooperation mit den Suchmaschinen eine Technologie entwickelt habe, die Inhalte von SWF-Seiten und RIA-Applikationen deutlich besser auffindbar machen soll.

Die neue Technik von Adobe soll endlich den Suchrobotern ermöglichen, die gesamte Flash-Applikation auszulesen. Wie ein virtueller Nutzer würden die Robots die komplette Runtime durchlaufen, sich quasi durch alle Unterseiten klicken. Hierdurch sollen Millionen weiterer Flash-Sites in die Suchmaschinenindizes aufgenommen und die Positionierung von umfangreichen, contentlastigen Homepages, die bislang nur mangelhaft indiziert wurden, verbessert werden.

Branchenprimus Google soll die Technologie bereits verwenden, während Mitbewerber Yahoo diese bald in einem Update in seine Suche integrieren will.

 
 

Google weist Anzahl der Keyword-Eingaben aus

 

Ab sofort weist Google’s Keywordtool die Anzahl der Suchworteingaben in Google pro Monat aus.

URL: https://adwords.google.de/select/KeywordToolExternal

Dieses feature war bisher nur bei Yahoo (zeitweise) verfügbar. Somit erhalten SEO-Agenturen ein wichtiges Tool zur Bestimmung und Suchmaschinenoptimierung von Top-Keywords.

 
 

Online-Messen

 

Online-Messen

Online-Messen vereinigen sämtliche Vorteile für Anbieter und Messebesucher in einem Webportal. Der digitale Messeaussteller hat die Chance, sich und seine Leistungen dass ganze Jahr umfassend, preisgünstig und überregional vorzustellen. Der potentielle Käufer kann sich jederzeit ortsungebunden über den Markt, die Anbieter sowie deren Artikel und Services informieren.

Mit der Anmeldung der User vor dem Zugang zu einer Online-Messe werden qualitativ hochwertige Informationen über den virtuellen Messebesucher erfasst. Diese können dann an die besuchten Ausstellerfirmen weitergereicht werden (unter Beachtung des Datenschutzes). 

Links:

CMS, Software für virtuelle Messen

Messetermine und Messestände-Shop

 
 

Google und Webverzeichnisse

 

Für Google sind Webkataloge nur wertvoll wenn Nutzer relevante Einträge vorfinden, die sie zu wertvollen Informationsquellen führen. Verzeichnisse sollen über ein klares Thema verfügen, das sollten Informationen über ein bestimmtes Nischenthema vorzufinden und sie sollten redaktionell sauber sein.

Wenn man also erfolgreiches Linkbuilding betreiben möchte, sollte man seine Site nicht in beliebig viele Kataloge eintragen, sondern verstärkt auf die Qualität der Webverzeichnisse achten.

Den gesamten Artikel über diese Theme finden Sie übrigens hier:

http://googlewebmastercentral-de.blogspot.com/2008/06/webkataloge-im-rampenlicht.html

 
 

Ranking-Faktor ‘aktueller Inhalt’ wird wichtiger

 

Seit Anfang 2008 sollen vor allem aktuelle Inhalte Einfluss auf die Positionierung in den organischen Suchresultaten haben.

Besonders profitieren müssten dann von der Algorithmus-Änderung Betreiber von Internetseiten mit aktuellen News und Blogger, die kontinuierlich neue Beiträge schreiben.

Mal schauen, ob man da tatsächlich Veränderungen feststellen kann. Wir sind gespannt.

 
 

Deutschland ist Entwicklungsland bei Suchmaschinenoptimierung/Suchmaschinenmarketing

 

Deutschland ist Entwicklungsland bei Suchmaschinenoptimierung/Suchmaschinenmarketing

Warum eigentlich? Suchmaschinenoptimierung und bezahlte Werbeanzeigen in Suchdiensten eignen sich insbesondere für Firmen mit kleinem Budget.

Bei Suchdiensten äußert der User einen ganz aktuellen Informationsbedarf in Form einer Schlüsselwortabfrage. Viele Wörter und Wortkombinationen geben einen inhaltlichen Rückschluss auf dass konkrete Bedürfnis des Users. Wer z. B. „gebrauchte Yacht günstig" eintippt, möchte mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Yacht kaufen. Bei diesem Marketing-Umfeld muss der Werbetreibende also nicht teuer u. aufwendig herausfinden, ob ein User männlich, weiblich, dick, dünn, alt oder jung ist; der User tut freiwillig seine Präferenzen kund. Aus diesem Grund lässt sich hier Werbung mit sehr geringen Streuverlusten platzieren.

Im Folgenden sollen nochmals in Kurzform die Power-Werbeformen ‘Suchmaschinenmarketing‘ und ‘Suchmaschinenoptimierung‘ erläutert werden.

SEM, Search Engine Marketing

Alle relevanten Suchdienste bieten kontextbezogene, also auf die jew. Suchworte angepasste Werbeprogramme an.

Das Werbe-System AdWords vom Marktführer Google stellt hierbei ein Selbstbedienungsbaukasten dar, bei dem der Werbende sich selbst darum kümmert, welche Suchworte in welcher Kombination für ihn wichtig sind. Sie formulieren die Werbeanzeigen selbst und legen die Monatsbudgets einzelner Anzeigenkamapagnen fest. Das rund um die Uhr erreichbare Werbe-System ist auch für Anfänger die ideale Umgebung für Experimente. Funktioniert eine Anzeigenkampagne nicht, kann sie in Sekundenschnelle geändert oder beendet werden.

Mit Googles AdWords anstatt teurer Radio- oder gar Fernsehkampagnen hat dass etwa die Fidor AG geschafft, in kurzer Zeit ihren Music-Download-Service musicmonster.fm als einen neuen Brand aufzubauen. Die Firma startete eine sog. Performance-Kampagne. Vergütet wird nach erzielter Leistung in Form qualifizierter Kontakte, d. h. nach der Anzahl der abgeschlossenen Kundenverträge.

Von Beginn an konnte Musicmonster.fm den Erfolg der Werbekampagne messen und an die Geschäftsführung berichten. Eine gewisse Grundresonanz auf die Gründungsidee war zur Fortführung des Projekts zwingend erforderlich. Die gewonnen Vertragsabschlüsse bewiesen also gleichzeitig, dass dass für dass Angebot einen relevanten Markt gibt.

Fünf Monate nach Beginn waren die wichtigsten Ziele der Werbekampagne erreicht. Mit einer 5-stelligen Abonnentenzahl hat dass Businesskonzept seine Leistungsfähigkeit aufgezeigt. Die Wirksamkeit der Google-Anzeigen brachte auch Erkenntnisse über die Zielgruppe mit. So waren z. B. Werbeanzeigen mit einem Hinweis auf die Legalität der Seite signifikant erfolgreicher. Aktuell nutzt Musicmonster.fm zusätzlich die Anzeigen, um neue Angebote sowie neue Abrechnungsmodelle zu erproben.

 SEO, Search Engine Optimzation

Besser als jede Google-Anzeige am Rand der Suchresultate ist es, in den normalen Suchtreffer zu erscheinen, dem sogenannten organischen Suchergebnissen. Jeder Seiten-Betreiber- auch derjenige, welcher kein SEM betreibt- sollte sich daher mit dem Thema SEO (Search Engine Optimization) befassen, also der Suchmaschinenoptimierung. Viele Websurfer informieren sich vor einem Kauf im Internet, auch wenn sie die Ware dann in einem stationären Laden kaufen. Selbst falls man keinen Online-Shop betreibt, ist dass daher clever, auf gute Sichtbarkeit seiner Websites in den Suchmaschinen zu achten. Da Google permanent die Gewichtung der versch. Ranking-Faktoren ändert ist, dass ratsam eine erfahrene SEO-Agentur zu beauftragen.

Entscheidend für eine erfolgreiche SEO ist die genaue Messung des User-Verhaltens. Hierbei ist z. B. die Gratis-Lösung Google Analytics sehr nützlich. Der User sollte sich aber im Klaren sein, dass Google dass teuer eingekaufte Tool nicht verschenkt. Google erhält damit einen Einblick in den Traffic und sogar in dessen wirtschaftliche Relevanz…

 
 

Suchmaschinenoptimierung: Seriösität ist Trumpf

 

Suchmaschinenoptimierung: Seriösität ist gefragt

In einer aktuellen BVDW-Befragung zeigte sich folgendes:

Für die Zusammenarbeit mit Firmen aus dem Bereich Suchmaschinenoptimierung steht die Seriösität an oberster Stelle (58% wählten dieses Merkmal). Wichtig ist den SEO-Kunden zudem eine entspr. Spezialisierung auf den Bereich Suchmaschinenoptimierung (41%) sowie eine faire, transparente Abrechnung (38%). Als guten Nachweis für die Seriösität einer SEO-Firma gucken die Klienten hierbei ausgewiesene Referenzen (33%) oder den Ruf der SEO-Agentur etwa durch Empfehlungen (26%) an.

Die leider nichtrepräsentative Untersuchung erfolgte via Web-Befragung in den Monaten 07/08 im Jahr 2007. Aufgerufen waren werbetreibende Betriebe, welche vom BVDW, den Mitgliedern des Arbeitskreises und den Initiatoren des Online Marketing Forums (OMF) über die Durchführung der Befragung informiert wurden.

Eine Liste von Suchmaschinenoptimierern und SEO-Agenturen, welche bewertet werden können, finden Sie unter

www.seoeconomist.com

 
 

Kosten/Preise von Suchmaschinenoptimierung (SEO)

 

Was kostet Suchmaschinenoptimierung (SEO)?

Die Stundensätze bei der Suchmaschinenoptimierung sind recht unterschiedlich. Je nach Netzwerk werden SEO-Kunden Stundensätze in Höhe von Euro 100,- oder gar Euro 1.000,- berechnet.

Interessant: Viseocoach.de hat eine Studie zum Thema SEO-Preise erstellt. Demnach lägen die Stundensätze für SEO zwischen Euro 100,- und Euro 1.000,-. Tagessätze können im Bereich zwischen Euro 500,- und Euro 15.000,- bewegen, ein Tagesseminar für etwa 15 Mitarbeiter koste oftmals über Euro 10.000,-.Die hohen Unterschiede bei den Stundensätzen erklärt Viseocoach mit Qualitätsunterschieden der SEO-Dienstleister. Es gäbe SEOs, welche ein großes Netzwerk an Top-Internetseiten entwickelt haben und Kunden-Websites innerhalb kurzer Zeit mit ca. hundert hochwertigen Links versorgen können, was Ihnen eine Sprung bei den Suchergebnissen in Google und eine entspr. große Anzahl neuer User einbrächte. Der Optimierer für Euro 100,-/h benötige für eine ähnliche Leistung etwa 20 h, sei also im Endeffekt teurer.

Neben den Stundensätzen würden auch SEO-Pauschalen oder leistungsabhängige Bezahlung angeboten. Die Pauschalen lägen zwischen 1.000,- Euro und 15.000,- Euro/Monat. Leistungsabhängige Entlohnung, die z. B. bestimmte Suchmaschinenpositionierungen betrifft, vergüte jedes Suchwort, dass auf Platz 1 ist, mit Euro 33,33 täglich. Für Suchmaschinenposition 2 würde 10% abgezogen, für Suchposition 3 20%, ab Suchposition 11 erfolge keine Bezahlung mehr.

Besser als Bezahlung für hohe Suchmaschinenpositionierungen sei für viele Seitenbetreiber eine Bezahlung pro Besucher: Hier könne für jeden Visit, der zusätzlich auf die Internetseite käme, eine Entlohnung von Euro 1,- bis 10,- fällig werden.

Viseocoach.de gibt weiterhin eine grobe Richtschnur für SEO-Preise an:

Website-/Fehleranalyse
Preisgünstig: 100,00 EUR
Mittlere Preislage: 1.500,00 EUR
Obere Preislage: 5.000,00+ EUR

Keyword Analyse
Preisgünstig:500,00 EUR
Mittlere Preislage: 1000 00 EUR
Obere Preislage: 2.000,00+ EUR

On-Page-Suchmaschinenoptimierung
Preisgünstig: 1.000,00 EUR
Mittlere Preislage: 10.000,00 EUR
Obere Preislage: 50.000,00+ EUR

Linkbuilding
Preisgünstig: 500,00 EUR
Mittlere Preislage: 5.000,00 EUR
Obere Preislage: 20.000,00+ EUR

SEO-Tagesseminar
Preisgünstig: 750,00 EUR
Mittlere Preislage: 2.000,00 EUR
Obere Preislage: 8.000,00+ EUR

Generierung von Content inkl. Vermarktung
Preisgünstig: 1.000,00 EUR
Mittlere Preislage: 5000,00 EUR
Obere Preislage: 20.000,00+ EUR

Monatliche SEO-Pauschale
Preisgünstig: 1.000,00 EUR
Mittlere Preislage: 3.000 00 EUR
Obere Preislage: 20.000,00+ EUR

Die o. g. SEO-Preise dürften oftmals weitaus niedriger liegen, unserer Meinung nach. Und ein gutes Netzwerk alleine bringt sicherlich noch nicht den gewünschten Erfolg.

Weiterhin müssen bei einer SEO-Kalkulation, die stets individuell berechnet werden sollte, auch Faktoren wie dass Domainalter, bereits bestehende Links, Content, der Schwierigkeitsgrad der zu optimierenden Suchwörter sowie dass Kundenbudget berücksichtigt werden.

 
 

Wie Paris Hilton

 

Die Suchmaschine Google ist eine Daten-Krake mit zu mehr Macht, die dass Internet kontrolliert und wenig von Datenschutz hält: Häufig vorgetragene Argumente von Google-Kritikern. Zu den Google-Gegnern zählt auch ein Professor aus Kanada, der den Suchdienst mit Paris Hilton vergleicht.

Für Prof. Tim G. Richardson ist Google technisch nicht besser als andere Suchdienst. Der Professor für E-Business, E-Commerce sowie für Marketing an der Universität Seneca/Kanada lässt seiner Aversion gegen Google freien Lauf. In einem Beitrag für die Tageszeitung "Globe and Mail" schreibt er, dass Google längst nicht mehr der beste Suchdienst sei. Dafür sind die Technologien hinter den unterschiedlichen Suchmaschinen mittlerweile fast nicht mehr zu unterscheiden.

Zwar sind die jew. Suchdienste natürlich nicht alle zum selben Zeitpunkt entstanden, und Google war früh dran: Als dass Unternehmen sich auf neue Such-Algorithmen konzentrierte und Strategien entwickelte, um die Suche zu monetarisieren, da bastelten Yahoo, Microsoft, Altavista, etc. noch an ihren Internet-Portalen, so Richardson. Und dass sei für ihn auch der Grund, warum etwa Microsoft im Netz stets hinterherhinkt: Die anderen sind technologisch auf gleicher Höhe, doch Google verfügt über dass bessere Marketing und lebt von einer Eigendynamik, den Professor zum Vergleich mit dem Partygirl Paris Hilton veranlasst: »Paris Hilton ist populär, da jedermann denkt, dass Paris Hilton populär ist. Und Google ist populär, da jedermann sagt, dass Google populär ist«.

Also los, liebe Blogbesucher, nutzen Sie auch mal ask.com, live.com oder umkreisfinder.de…

;-)